Dienstag, 25. August 2009
Heil im Kongo
Hier nur eine kleine Nachricht aus dem Kongo. Alles ist noch anders und neu und aufregend... Aber schön! Die Leute sind lieb, das Essen lecker und schlafen tu ich auch gut. Also alles in Butter! Bald mehr! Denk an euch!
Mittwoch, 29. Juli 2009
Das Leben
Sonntag, 19. Juli 2009
Bitte freihalten:
Montag, 13. Juli 2009
Langsam
geht meine Zeit hier in Ventabren zu Ende... Ich habe noch knapp drei Wochen. Dann habe ich noch ganze 2 Wochen in "good old Germany" und dann wirds wieder spannend!
Ich freu mich auf die Zeit. Mein "Ziel" rückt immer näher. Die Spannung steigt. Und gleichzeitig kommen Fragen auf: Mit wem werde ich in Kontakt bleiben? Auf was lasse ich mich da überhaupt ein? Was/Wen werde ich vermissen? ...
Zweifel an der Aktion habe immer noch nicht - nur Fragen. Und die Antworten werde ich mir eines Tages selbst beantworten können.
Aber die zwei Wochen Hamburg/Cuxhaven werden nochmal richtig ausgenutzt! Geplant ist: Paintball, Abschiedsgottesdienst, viel Fleisch auf dem Grill, shoppen, Aussendungsgottesdienst und eine große Geburtstags-/Abschiedsparty...
*freu*
Donnerstag, 9. Juli 2009
Ich bin

neulich mit meinem ganzen internationalen Team (Kanada, England, Frankreich, Schottland, Neu Seeland und Deutschland) in Miramas gewesen. Sehr schön! Da gibt es wohl die beste Eisdeale weit und breit. Ich bin gefahren. Und danach hatte ich den Spitznamen "Schumacher"... ob das an meinem Fahrstil liegt?
Mittwoch, 1. Juli 2009
Von Achterbahnen und der Seele
...und es geht runter... das kribbeln im Bauch... man möchte schreien... die Haare fliegen, die Welt steht auf dem Kopf. Alles dreht sich und dann: es geht hoch, man spürt den Druck, hat kaum die Kraft die Arme zu bewegen... um sofort wieder in die andere Richtung geschleudert zu werden... man hat die Orientierung verloren, klammert sich an das, was man hat - im jetzt und hier.
Wie eine Achterbahnfahrt kommt mir das Leben auch ab und zu vor. Kaum hat man einen Höhepunkt erreicht, geht es auch schon wieder runter. Das kann super lustig sein, mit kribbeln im Bauch und Wind im Gesicht - oder es kann einem ziemlich schlecht dabei werden...
Meine Seele weiß da auch manchmal nicht was sie fühlen soll. Schlaflose Nächte, rastlose Gedanken, unruhiges Gemüt... Aber eines will ich dabei nicht vergessen - ganz egal wie es mir geht - ich will mich an ihn klammern:
Das Lied ist schon sehr alt. Aber der Text ist wahr und schön!
Wie eine Achterbahnfahrt kommt mir das Leben auch ab und zu vor. Kaum hat man einen Höhepunkt erreicht, geht es auch schon wieder runter. Das kann super lustig sein, mit kribbeln im Bauch und Wind im Gesicht - oder es kann einem ziemlich schlecht dabei werden...
Meine Seele weiß da auch manchmal nicht was sie fühlen soll. Schlaflose Nächte, rastlose Gedanken, unruhiges Gemüt... Aber eines will ich dabei nicht vergessen - ganz egal wie es mir geht - ich will mich an ihn klammern:
Das Lied ist schon sehr alt. Aber der Text ist wahr und schön!
Mittwoch, 17. Juni 2009
Sturmfest
war das Thema auf dem Dünenhof-Festival. Ich war nicht da. Aber das Thema passt. Ich wünschte mir ich wäre sturmfest. Sicher, geborgen und standhaft. Im Leben sieht es nicht immer so aus: Man ist hin und her gerissen, weiß nicht wo oben und unten ist, dreht sich um sich selbst. Man verletzt sich und andere - und will doch nur das Beste!
Was ist das Beste? Wann muss man Kompromisse zulassen, wann sich selbst treu bleiben?! Wie weit darf, kann, soll, muss man gehen?
Gibt es nur schwarz oder weiß? Richtig oder falsch? Ja oder nein? Siegen oder verlieren?
Wo liegen die Prioritäten? Und warum da? Welche Motivation treibt uns? Und warum?
...
Gott ist der Anker. Er hält mich. Er weiß wie alles ausgeht und auch womit es überhaupt angefangen hat!
Auch wenn kein Zettel vom Himmel kommt mit genauen Anweisungen, weiß ich doch, er wird mich (durch-) tragen!
Was ist das Beste? Wann muss man Kompromisse zulassen, wann sich selbst treu bleiben?! Wie weit darf, kann, soll, muss man gehen?
Gibt es nur schwarz oder weiß? Richtig oder falsch? Ja oder nein? Siegen oder verlieren?
Wo liegen die Prioritäten? Und warum da? Welche Motivation treibt uns? Und warum?
...
Gott ist der Anker. Er hält mich. Er weiß wie alles ausgeht und auch womit es überhaupt angefangen hat!
Auch wenn kein Zettel vom Himmel kommt mit genauen Anweisungen, weiß ich doch, er wird mich (durch-) tragen!
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